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Neuhardenberg – Marxwalde

13 Jul

Neuhardenberg ist ein idyllisches Örtchen. Soweit so gut. Stimmt ja auch, wenn man sich das vom Deutschen Sparkassen- und Giroverband wieder piekfein hergestellte Schinkelsche Schloßensemble so ansieht. Die DDR hatte mit diesem Ort, der ja sehr an den Staatskanzler Hardenberg erinnerte (der das Örtchen von Quilitz auf Neu-Hardenberg umbenannte) ncht wirklich viel vor. Um den Namen von der Landkarte zu tilgen, wurde der Ort einfach ein weiteres Mal umbenannt, in Marxwalde.

Ein paar Meter vom Schloß entfernt entstand dann in den 60er Jahren neben dem Areal des 1934 angelegten Flughafens ein Kasernengelände, das architektonisch tatsächlich mal etwas avantgardistischer angelegt wurde, als das in der sonst so fantasielosen DDR der Fall war.

Kaserne am Flugplatz Marxwalde - 23. Juni 2012

Kaserne am Flugplatz Marxwalde – 23. Juni 2012

Das ist kein WBS 70, sondern sieht schon sehr nach einer Einzelbestellung aus. Balkone zeigen nach Osten und Westen, im Inneren herrscht in einigen Bereiche richtige Großzügigkeit.

Kaserne am Flugplatz Marxwalde - 23. Juni 2012

Kaserne am Flugplatz Marxwalde – 23. Juni 2012

Bis 1990 lagen hier die Regierungsflieger der DDR, vielleicht ein Erklärung dafür, dass diese Kasernenanlage über Einrichtungen verfügte, die bei weitem nicht überall zu finden waren, wie das Kino, oder besser, die Multifunktionshalle. Das Gebäude hatte ich wegen der fehlenden Fenster zuerst für eine Art Munitionsdepot oder dergleichen gehalten ….

Kaserne am Flugplatz Marxwalde - Kinosaal, 23. Juni 2012

Kaserne am Flugplatz Marxwalde – Kinosaal, 23. Juni 2012

Natürlich sind auch hier der Zahn der Zeit und die Menge der Besucher (das Gelände liegt immerhin gut sichtbar direkt an der Strasse) nicht spurlos am Gebäude vorbeigegangen. Aber immerhin kann man das architektonische Konzept hinter dem Gebäude noch gut erkennen.

Erst nach längerer Zeit auf dem Gekände kann man leicht subtile Spuren von Guerillkunst erkennen. Stinknormales Graffitti gibts hier nicht, die Location ist zu weit draussen. Aber plötzlich kommt man um die Ecke und vor einem leuchten Festereinfassungen komplezt in pink!       .. das sieht man dann richtig erst auf dem verlinkten Bild …..

Kaserne am Flugplatz Marxwalde - 23. Juni 2012

Kaserne am Flugplatz Marxwalde – 23. Juni 2012

 

Im Gegensatz zu vielen anderen Plätzen, die auch im Sommer und mit üppig wachsender Vegetation immer eine gewisse Bedrohung und Kälte ausstrahlen, ist hier eine Gelassenheit zu spüren.

 

Kaserne am Flugplatz Marxwalde - 23. Juni 2012

Kaserne am Flugplatz Marxwalde – 23. Juni 2012

 

Als wir um die letzte Ecke biegen, kriegen wir doch einen kleinen Lachanfall. In dieser gottverlassenen letzten Ecke des Landes hat ein unbekannter Künstler mit gewissenhaft guter Typograhie Sigmar Polke zitiert und die Hausecke mit „höhere wesen befahlen obere ecke blau“ beschriftet. Das Zitat ist nicht ganz vollständig und etwas abgewandelt dargestellt, aber verblüfft. An diesem Ort besonders.

Kaserne am Flugplatz Marxwalde - 23. Juni 2012

Kaserne am Flugplatz Marxwalde – 23. Juni 2012

100% Helvetica

1 Apr

Zuerst der herbe Schock (mit leichter Vorwarnung) heute Mittag ….

Google mal nach Helvetica!

helvetica-comic.sans

Screenshot der Google-Suche nach Helvetica — 1. April 2011

… da mein Browser als Standardschrift gerade Comic-Sans auf der Blacklist hat, konnte das ja nur ein leichter Scherz sein … Gottseidank. Der Blick aufs Datum machte die Sachlaga ja dann auch klar.

Für alle, die einen  Gegenpol dazu brauchen, hier die Erlösung:

100-percent-helvetica

100% Helvetica - Klick aufs Bild öffnet die Illustrator Datei

….

 

Neues vom Abmahnmarkt

26 Jan

Zwei kleine Skurillitäten der letzten Woche zeigen die Bigotterie mit der sich Staat und Konzerne des Themas annehmen.

Da ist zum einen hadopi, die staatliche französiche Agentur, die Raubkopierer abmahnen und im Extremfall an die digitale Kette legen soll. Hadopi kam also auf einer Pressekonferenz mit einem schicken neuen Logo um die Ecke und alle Welt war begeistert. Bis auf den Schriftgestalter, der die Typo gebaut hatte. Die war nämlich auf dem freien Markt gar nicht erhältlich, weil es eine Corporate-Schrift war. Oooops, kleine Panne, bauen wir das Logo eben nochmal, sagte sich die verantwortliche Agentur und präsentierte das leicht veränderte Machwerk. Diesmal wurden die Schriften am Tag der Präsentation hektisch frühmorgen bei einer Foundry geordert. Da war das angeblich veränderte Logo aber auch schon zwei Monate alt ….

Hadopi-Logo

Daraus mag ein jeder ableiten, was er will. Die ganze Story im Fontblog.

Die andere Geschichte zeigt, dass Unternehmen nicht nur superschnell den Block mit den Abmahnungen zur Hand haben (das ist ja nun nichts wirklich Neues) sondern dabei auch ihr Gehirn ausschalten. Wie sonst ist es zu erklären, dass die Rechtsabteilung eines Telekommunikationsdienstleisters auf einfachen Zuruf Abmahnungen ins Land schickt, ohne auch nur mal eine Sekunde nach den Hintergründen zu fragen.

Dumm gelaufen bei der Firma KOMSA. Da wird ein Adblocker installiert, der statt Autowerbung und Parship-Anzeigen das eigenen Firmenlogo zeigt und die dummen Hühner aus der Buchhaltung oder dem Marketing kommen in Scharen zum Chef gerannt … „Ey Boss, da draussen benutzen tausende illegal unser Firmenlog, da muß man doch was machen …“

Hier die Hintergründe über die wahrscheinlich lächerlichste Abmahnung des Jahres ….

Auf dem Friedhof der Neonröhren

16 Nov

Was passiert eigentlich mit Werbung, wenn sie nicht mehr gebraucht wird? Klar, Zeitungsbeileger, alles was am Samstag den Briefkasten verschmutzt, die Schweinebauchseiten, die wirft man eigentlich in den Papierkorb.

Etwas anders sieht es aus, wenn man von mannshohen Leuchtbuchstaben redet. Die landen im Schrott, wenn sie nicht mehr gebraucht werden. Hertie etwa. Gerade in die Pleite abgewickelt, sind sämtliche Insignien dieser Marke natürlich nichts mehr wert. Also weg damit, in drei Jahren wird sich keiner mehr daran erinnern.

Wenn da nicht die Truppe um Barbara Dechant und Anja Schulze vom Buchstabenmuseum wäre, die sich genau diesem Genre verschrieben hat. Sie sammeln Buchstaben und Schriftzüge von alten Lichtreklamen und anderen markanten typografischen Landmarken.

Buchstabenmuseum-Hertie

Hertie-Logo im buchstabenmuseum — irgendjemand hat am kleinen e geknabbert ...

Lange Zeit ist er einem förmlich entgegengekommen, wenn man die Leipziger Strasse Richtung Alex gefahren ist — der markante gelbe Schriftzug von Ebbinghaus, dort, wo die Strasse einen leichte Linkskurve machte. Eines Tages war er nicht mehr da. Weil das ganze Gebäude abgerissen wurde. Ebbinghaus war, nebenbei erwähnt, ebenso pleite, wie Hertie. Und wo sist die grosse Leuchtwerbung geblieben? Praktischerweise fast an Ort und Stelle, nur leider etwa derangiert.

Das Buchstabenmuseum in Berlin ist ein Ort an einem Unort. In der Leipziger Strasse 49, nur über einen Seitengang zu erreichen, in einem Stadtviertel, der mehr als tot ist, wo Axel Springer über die ehemalige Randbebauung der Hauptstadt der DDR lugt, liegen im Schaudepot typografische Schätze und warten auf eine Wiederbelebung.

Buchstabenmuseum-Ebbinghaus

Überblick Schauraum 1 im Buchstabenmuseum Berlin — Klick macht gross (6 MB)

Das Schaumuseum umfaßt nur zwei Räume in denen eine unglaubliche Vielfalt von Buchstaben und anderen schriftgestalterichen Schätzen. Aufgrund der technischen Vorgaben überwiegen zwar die Sans Serif-Schriften, aber auch das eine oder andere Beispiel aus der Fraktur liegt hier herum. Man muss sich einfach trotz der Enge die Zeit nehmen, um eine kleine Reise in die Vergangenheit zu machen. Die alte Beschriftung des Hauptbahnhofs von Berlin (heute Ostbahnhof) liegt neben der U-Bahn-Leuchtschrift vom Bahnhof Frankfurter Tor. Blaupunkt findet sich neben AEG und die berühmten Zierfische finden sich in illustrer Gesellschaft der gebrochenen Typo der Zille-Stuben.

Buchstabenmuseum-Sammelsurium

Buchstabenmuseum Berlin, Sammelsurium — Klick macht gross (6 MB)

Wer also an dem einen oder anderen Sonnabend Zeit hat, sollte ruhig mal eine Stunde Zeit einplanen, um bei den stummen Zeitzeugen der vergangenen Reklamewelt eine kleine Pause einzulegen.

Buchstabenmuseum — Detail

Es lohnt sich, den Blick ein wenig von der Gestaltung weg zur Technik zu machen, denn es ist fast Tand, das Gebilde von Menschenhand, das aus der Nähe betrachtet nichts von der Faszination zeigt, die bei Betrachtung aus der Ferne bei Dunkelheit wirkt.

Drähte, Kabel, filigrane selbstgebastelte Halteklammern, handgebogene Bleche und natürlich mundgeblasene Neonröhren. Das ist der Charme einer Zeit, die zusehends von LED-Leuchten abgelöst wird. LEDs sind leichter und billiger zu verarbeiten, verbrauchen weinger Strom und werden wahrscheinlich in absehbarer Zeit die letzten Neonreklamen ablösen.

Damit sind dann auch die Zeiten vorbei, in denen der Held aus B-Movies in Hotelzimmern vor flackernder oder gar funkensprühender Reklame posiert.

Buchstabenmuseum Berlin, wechselnde Öffnungszeiten, Details siehe Homepage

 

 

Nachtrag … die abgefressene Hertie-Schrift ist dem Stitcher von Photoshop zu verdanken, der aus den drei Einzelbildern etwas … sozusagen … unvorhergesehenes gezaubert hat.

Atlas der abgelegenen Inseln oder warum ich nie nach St. Kilda will

17 Okt

In einem jedem brodeln Leidenschaften, Steckenpferde, Interessen, Vorlieben, ungestillte Sehnsüchte und auch Neugierigkeiten, die man manchmal garnicht kannte. Wenn es Autoren, Filmemacher oder Musiker schaffen, alle geistigen Papillen anzuregen, dann haben wir hier ein Meisterwerk.

Ich weiß, was ich mag. Häfen, Wasser, Verfallenheit, unberührte Orte, Einsamkeit. Karten, Landkarten, den alten Diercke meines Großvaters oder die Seekarten bei uns zu Hause an der Wand, die Karten mit ich denen ich segeln lernte, die ungelenken Holzschnitte der ersten Neu-Amsterdam-Fahrer. Schottland, wo ich mal am fast letzten Nordwestzipfel am Korallenstrand auf Skye stand und noch weiter dachte, an das was da noch kommen könnte.Die Insel, auf die ich nie kam, und an der auch Konstatin gescheitert ist.

Judith Schalansky hat das Wunder vollbracht, mich sofort in den nächsten Buchladen laufen zu lassen, um diesen Atlas sofort zu kaufen.  Allein die Erwähnung von St. Kilda war es mir wert. Aber auch die anderen Inseln, die mir auf meinen leserischen Entdeckungsfahrten schon mit 14 oder 15 begegnet sind, tauchen hier wieder auf.

judith-schalansky

Judith Schalansky — © Petra Kossmann

Ich habe damals Thor Heyerdahl auf seinem wackligen Floß begleitet und mit ihm die Osterinsel erforscht, die Geschichte von Amelia Earhart, vollendet beschrieben von Jutta Rebmann miterlitten (da war ich aber schon etwas älter) oder natürlich Napoleon, den bemitleidenswerten, der ja auch einen Teil seines Lebens auf Inseln zubringen mußte, an alle Eilande begleitet.

Mit Martin Mosebach habe ich späterf die Bäreninsel erobert zusammen mit seinem Nebelfürsten und natürlich war ich dabei, als sich John Long Silver die (vielfach gesuchte und nie gefundene) Schatzinsel erhumpelte. Papillon ist von einer Insel mehrfach geflohen, auch das hat mir Nächte ohne Schlaf bereitet, natürlich ist diese Insel im Atlas allein ihrer Verruchtheit wegen vertreten.

Aber es gibt auch vom Wasser umschlungene Orte, die in diesem kleinen Kompendium keinen Eintrag haben. Taka-Tuka-Land fehlt ebenso wie Saltkrokan, Enid Blytons Insel der Abenteuer ist nicht vertreten, die Insel von Dr. Doolittle sucht man auch (wahrscheinlich aus Gründen der Unschärfe) vergeblich.

Macht nichts. Das wird ein anderes Buch. Das der Fantasieorte, die ja eigentlich auch mal vernünftig vermesen werden sollten.

St. Kilda allerdings bleibt für mich der Ort der unerfüllten Träume. Vielleicht ist es ja auch so gewollt, dass ich dort nie hinkomme, damit meine Vorstellungen so bleiben, wie sie sind. Die Insel hat ja nichts. Eine Dorfstrasse mit Post-Office, Store und sonst garnichts. Die Einwohner lebten vom Fischfang, Vogelfang und den paar Schafen, die es dort gab. Inzucht. Bei acht Dutzend Seelen über Jahrhunderte keine Frage der Moral mehr, es ging nicht anders. Das Festland war weit, Postboote kamen oder auch nicht. Die Notfallkommunikation erfolgte über eine Art Flaschenpost, bei der Holzstücke mit Schafsblasen am Schwimmen gehalten ins Meer geworfen wurden, in der Hoffnung, dass die Botschaften irgenwo auf den Hebriden an Land gefunden wurden. Was auch funktionierte. Zwar war St. Kilda im zweiten Weltkrieg ein Marineposten und das Militär ist auch heute noch der einzige Bewohner dieses Fleckens, aber der Bevölkerung war das Lebenauf der Insel leid, die Krankheiten und das Wissen um die Versuchungen der Neuzeit gaben ihr übriges und 1930 wurde die Bevölkerung auf eigenen Wunsch evakuiert. Seitdem ist die Insel leer, ein paar Soldaten, ein paar Vogelkundler, seit den Siebzigern auch Volunteers, die ein spezielles Programm durchlaufen, das sind alle Gäste der Insel. Wer heute hinfäht, mus übrigens seine Taschen vorher entleeren, damit er nicht versehentlich Kaugummipapier hinterläßt. St. Kilda war bis ins 20. Jahrhundert Clanbesitz. John Crichton-Stuart kaufte 1931 Reginald MacLeod die Inseln ab und vermachte sie in den fünfziger Jahren den National Trust.

St. Kilda, Main Street — Bild von Phillip Hughes

St. Kilda, Main Street — Bild von Phillip Hughes

Aber zurück zum Buch oder zum Atlas. Ein Blick auf die Aufmachung und die Details. Das Werk ist nicht groß. Nicht im Sinne der Handhabung. Unter einem Atlas denkt man sich ja sonst etwas kiloschweres, unhandliches, einen Gegenstand, den man nur in äußerster Not morgens in seinen Schulranzen packt. Die fünfzig Inseln kommen etwas bequemer daher. knapp A4 im Umfang und handlich. Die Liebe zum Detail kommt aus Judith Schalanskys Profession. Sie hat Büchermachen und Typografie gelernt. deswegen sind auch Text, Layout, Grafik und Druck aus einer Hand. Mit zugegebener Finesse. Ich habe dem PDF aus dem Netz zuerst nicht geglaubt und mir erst im Buchladen die Gewißheit besorgt, dass die Schattierungen der Höhenzüge tatsächlich Pixel sind. Die Schrift (Sirenne) ist piratesk, jeder hat sie schon auf Schatzkarten gesehen oder auf Landesvermessungskarten, etwas rauh in der Druckansicht mit den vermeintlich kleinen Ungenauigkeiten im Schnitt, die sich aber bei der Detailbetrachtung als perfekt gezeichnet heraustellen.

Raffiniert und gewollt, Pixel als Schattierung

Raffiniert und gewollt, Pixel als Schattierung

Verschenken. Mein Urteil. Aber erst selbst kaufen.

Was Amelia Earhart betrifft. Sie ist verschollen. Es gibt Verschwörungstheorien und romantische Gerüchte. Auf der Insel, auf der sie damals landen sollte, um Treibstoffzu fassen, die sie aber aufgrund nebliger Witterung niemals erreichte, gibt es seitdem eine Bake. Nach ihr benannt.

wo Amelia Erhart vermeintlich strandete — www.lib.utexas.edu

wo Amelia Erhart vermeintlich strandete — http://www.lib.utexas.edu

Goethewünsche zum Jahreswechsel

13 Okt

Ich hab an Mittwochnachmittagen leider nie Zeit. Eine ungnädige Terminserie hindert mich seit letztem Dezember, mal in die Schonensche Straße 38 zu spazieren und in Martin Z. Schröders Druckerey zu stöbern. Nach schönen Glückwunschkarten, kleinen Giveaways mit typographischem Chic oder den kleinen Kustwerken aus der Kinderdruckwerkstatt.

Jetzt vor Weihnachten werde ich wohl einmal schwänzen und mir ein paar der Jahreswechselkarten besorgen.

Goethewünsche zum Jahreswechsel

Goethewünsche zum Jahreswechsel — Bild von druckerey.de

Über den ausgewählten Text und wie der Satz zustande kam gibts den Text hier: Druckerey-Blog

Why would anyone do this?

11 Okt

Weiß ich auch nicht. Aber hübsch. Typographisch sicher etwas fragwürdig, aber wenn mal mal wieder Raumpatrouille-Folgen neu betiteln muss, dann gehts jetzt schneller als damals mit Kuli und Pinsel.

Raumpatrouille Font von Ralf Zeigermann

Raumpatrouille Font von Ralf Zeigermann - Bild von http://www.zeigermann.com

Das mit dem Ausleihen der Software üben wir dann nochmal ….

Die ganze Story im Cartoonist

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